Schritt in der Präsenz

Schritt in der Präsenz

Das verlangsamen der Bewegung, ein ermöglichtes Wahr -nehmen

eines einzigen Schrittes, welch` Kosmos sich eröffnet.

Eine Absicht geht voraus, setze den Fuß und bemerke,

dass ich zu balancieren beginne, aus der Mitte heraus – eine Richtung

gebend. Ein Gewicht deutlich spürbar, welches sich verlagert und balanciert,

ein Arm setzt sich in Bewegung sucht sich

eine harmonische Kommunikation mit dem gesetzten Fuß,

der Kopf tänzelt auf dem Hals, der Blick verInnerlicht sich.

Die Erde unter Füßen spürend – ein ertastend fußsohlend Sinnlich.

Ein Atmen lässt sich gehen, ein ganzheitlicht bewegt sich – langsam.

Dieser eine Schritt, welcher zuvor als Absicht geboren, sich

in einen Raum und eine Richtung hingibt, wandelt auf einem WEG,

er beinhaltet ein zuvor und neu, welcher sich noch ergeht.

Dieser eine Schritt nimmt Alles mit, in diesem Schritt geht ein Ganzes

mit.

Langsam spürend – ein Schritt – in dem ALLes IST.

Fußsohlend IST

Fußsohlend IST

Wie ein FriedLicht

Wie ein FriedLicht

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Wie ein FriedLicht

Im Dunkeln
der Atem
den Raum fühlt
weite hört
sich still an
wie eine
Schneebedeckte
Berglandschaft
im Sonnenschein
früh morgens
Stille hört
Sich in der Nacht
wie ein FriedLicht an
Sanft
eine jede BeWegung
klingt
der Atem
einer Welle
gleich kommt
ein auslaufend
und einsaugend
beWegtes Meer
InnigLicht

Im Rhythmus des Feuers

Im Rhythmus des Feuers

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Im Rhythmus des Feuers

Der Geruch
der eine Kindheit hat
eine ganz besondere Mischung
aus Holz und verbranntem Laub
in einer Jahreszeit
in den Gassen der Oberstadt
kindliches Hüpfen sich
erinnert
im kleinen Garten
das Feuer wissen
träumend erzählen
züngelnde tanzende knisternde
Flammen
abendfüllende Geschichten
im Rhythmus des Feuers sein
Sanft und weich in Asche
stillt sich Transformation.

 

I don’t mind

I don’t mind

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i don’t mind

 

‪Into my birthwater‬
‪filled up with my Mothers ‬
‪fear of the fear of the fear ‬
‪I was coming through this ‬
‪into this World ‬
‪Full of People ‬
‪with closed mind‬
‪and i realize/d
‪The fear of the fear of the Fear‬
‪and i Know i am the one‬
‪whom Noone wants in their Teams‬
‪but IT is ok‬
‪because i don’t Wanna Be ‬
‪in a Team
with the Fear of the Fear of the Fear ‬
‪so i don’t mind‬
‪but Could you also ‬
‪don’t mind‬
‪that i don’t Need this.‬

 

Glauben MACH(T)en

Glauben MACH(T)en     Ich kann es inzwischen nach voll ziehen, wenn ein Mensch sich ausschließlich über mich gut fühlt, dass dies in Hass umschlägt, sobald ich mich mir selbst gegenüber verantwortlich fühle, und mich eben meiner Gefühle annehme und … Weiterlesen

Lust und der Ausdruck dessen…

Lust und der Ausdruck
dessen

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sie nahm das frische Gemüse
sachte mit den Fingern auf
langsam bewegte sie
die Kost
hin zu ihrem Mund
der noch genussvoll
den letzten Happen
schmeckend kaute
ihre Augen schlossen sich immer
wieder
und wohlige Summende Stimmbilder
begleiteten das sinnliche Speisen
das letzte Schlucken
und ihre Lippen öffneten
sich mit dem gleichzeitigen schließen
ihrer Augenlider
sie legte langsam das wohlig
duftende Gemüse
auf die Zunge
deren Geschmacksknospen
in einer Verheißung diesen
Bissen schon erwartete…….

Glauben & Krieg

Glauben & Krieg

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In der Nähe verlierte sich
die Schauspielkunst
in Ermüdung
die Essenz der Wahrhaftigkeit
bringt allEs ans Licht
kaum einer erträgt
Sein wahres Gesicht
sei es die eigene
Verleugnung
sei es die eigene
Lebenslüge
sei es……

Und ich der, der
auf den Grund geht
um immer wieder
aufzutauchen
wird unfreiwillig Zeuge
dieser Menschen,
die sicherlich versuchten
als Ausnahme
meine Nähe
zu
erschleichen

Mein Schweigen
ihr Schauspiel
krönen könnte
mein Schweigen
ihre Illusion nähren könnte
mein Schweigen
ihnen kostbar
und begehrenswert

Meine Stimme
spricht zu mir und
fordert Handlung
jedoch
der, der sich
mein Schweigen
versprach
wollte auch dies vermeiden

Ein stilles Sterben
wurde erwünscht
um auch dann mir
noch den letzten Stoß
in den Rücken
zu treiben

Begehrenswert
schien ich zu sein
doch kann ich gut
auf dieses verzichten
da es kriegsähnlichen
Strategien gleicht
und ich auf
Schlachtfelder
gerne verzichte

doch scheint
genau dies
die Trophäe
der Trophäen
zu sein
den, der
offenSichtlich
die Glaubenskriege
nicht beherzigt

zu bekämpfen
um dem Glauben
des eigenen Krieges
weiterhin
Rechenschaft
abzulegen

Alle menschlichen
Erfahrungen
legen das WIRKLICHE
frei
und die Freiheit
„Nein, danke.“
zu bestimmten
Absichten
zu sagen,
welches zugleich
das Ja
Zum Selbst
und dessen
Bestimmung
aufzeigt.

Mein Anteil
Ist der Glaube
an die Kraft
der Liebe.
Verletzlichkeit
Ist meine
Stärke
begehrt ist sie
und verkannt,
denn die unverletzlichen
wähnen sich meist sicher,
in ihrer gemauerten Unerreichbarkeit.
Meine Stärke der Verletzlichkeit
Überrascht
die vermeintlich
geglaubte Überlegenheit.

Traurigkeit bleibt,
und das HerzLichte Lachen,
welches nur bestehen kann
in AnErKennung dieser.

Wintertag

Wintertag

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Wintertag

Ein klarer blauer Himmel
klirrt im Atem
Sonnenlicht
glänzt in der
Kälte
Baumwesen
schwarz und
verschlossen
die Poren
im Stillen
die Säfte
ruhen
für ein
kommendes
doch jetzt
auf den
durchbluteten Wangen
den Winter
spüren
eingepackt
in warmer
Kleidung
im Winter
das Jahr
auslaufen
sehen

der Schnee lässt noch auf sich warten

Danke liebe@FrauPaulchen

Danke

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Ihre Liebe zur Poesie
die teilt sie großzügig
in Ihrer kreativen Energie
Du und du und ich
ein jeder kann
sich einbringen
kann sich
eingeladen fühlen
sich in gefundenen
gewählten Worten
bei ihrem #frapalymo
verorten
inspirierend entfalten sich
Wortwelten
zauberhaft
30 Tage lang
Danke @FrauPaulchen
für deine Inspiration
deine Impulse
ein wundervolles
Projekt, welches
Du pflegst und hegst
und ein Garten blüht
immer wieder in
zauberhaften Blüten
und Farben

I am…

i am Art without an audience
just being

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Warum war ich dort und nicht hier
was war dort zu tun und nicht hier
nun bin ich hier und schaue nach dort
und dort hatte ich im hier zu tun
hier her komme ich von dort
ins hier und von hier nach dort